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Testbericht Ferrari California T (2014-2018) – Innenraum, Design und Technik

Der California T sieht viel besser aus als sein Vorgänger – und jetzt können Sie Ihr Handy anschließen!

Ein typisches Beispiel – Kauf mit privatem Vertrag: 10.000,00 € in bar, 1.500,00 € Anzahlung, 8.500,00 € Kredit für 4 Jahre zu 7,9% repräsentativem effektiven Jahreszins (fest). 47 monatliche Zahlungen von 133,25 €, gefolgt von einer Abschlusszahlung von 4095,51 €. Die gesamten Kreditkosten belaufen sich auf £1991,51 und die Gesamtzahlungen auf £11.991,51. Die Gebühren für überflüssige Kilometer werden auf der Grundlage von 8000 Meilen pro Jahr berechnet. Die Finanzierung gilt nur für Personen ab 18 Jahren.

Eine der Schwierigkeiten beim Falten eines Metall-Hardtops ist das Anheben oder Absenken des Dachs, um ein elegantes Design zu schaffen, und der Ferrari California schafft genau das. Der erste California (diese neue Generation) galt nicht unbedingt als beeindruckend, aber als der California T auf den Markt kam, wurden alle Teile außer dem Dach ausgetauscht und das stürmische Außendesign aufgewertet.

Das neue, schnittige Styling zieht die Blicke auf sich und wird allgemein als gelungenes Upgrade angesehen. Die gestapelten Auspuffrohre und die runden Rückleuchten erinnern an klassische Ferrari-Modelle. Auch die Frontpartie ist nun enger mit dem exotischeren Ferrari F12 verwandt.

Der Innenraum vereint Technologie und altmodischen Luxus zugleich und bietet mehr Lederpolsterung und eine komfortable Armaturentafel als in Ferraris härteren Sportmodellen.

Das Interieur des California sieht zwar beeindruckend aus, aber es fehlt ihm das unsterbliche Gefühl des Felsens, das man von einem Mercedes der Oberklasse kennt. Das Innendesign ist zweifelsohne attraktiv und luxuriös, aber es fehlt ihm die Geschlossenheit einiger seiner Konkurrenten. Die Designelemente des Innenraums und des Armaturenbretts wirken etwas “zusammengewürfelt”, ohne die Strenge und Konsistenz, die man von einem deutschen Luxusmodell erwartet.

Satellitennavigation, Stereoanlage und Infotainment

Apple CarPlay steht derzeit für den Ferrari California auf der Tagesordnung. Das ist ein sehr willkommenes Update für die allgemein vernetzten Besitzer solcher Fahrzeuge. Das System entspricht zwar noch nicht den Standards der Mainstream-Anbieter, was die Benutzerfreundlichkeit angeht, aber Ferrari hat ohnehin noch nie die Grenzen überschritten. Audiophile (mit viel Geld) werden das optionale JBL Professional-Soundsystem mit 12 Lautsprechern und 1.280 Watt Leistung lieben.

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