Beste autos

Mercedes-AMG GT Testbericht

Mercedes-AMG nimmt den Porsche 911 ins Visier – mit stromlinienförmigem Design, rasanter V8-Leistung und jeder Menge Technik

  • Stürmischer V8-Motor
  • Scharfes Handling
  • Enormer Grip
  • Sensible Lenkung
  • Marktgenauigkeit
  • Lärm bei Autobahngeschwindigkeit

Typisches Beispiel – Kauf per Privatvertrag: 10.000,00 €, Anzahlung 1.500,00 €, Kredit 8.500,00 €, 4 Jahre, 7,9 % repräsentativer effektiver Jahreszins (fest). 47 monatliche Zahlungen von 133,25 €, gefolgt von einer Abschlusszahlung von 4095,51 €. Die Gesamtkosten des Kredits betragen £1991,51 bei einer Gesamtzahlung von £11.991,51. Die Gebühren für überflüssige Kilometer werden auf der Grundlage von 8000 Meilen pro Jahr berechnet. Die Finanzierung gilt nur für Personen ab 18 Jahren.

Der Mercedes AMG GT ist wohl eines der größten Probleme von Porsche. Er ist das Nachfolgemodell des SLS, und obwohl er keine Flügeltüren hat, bietet er Gewichtseinsparungen und Leistungssteigerungen.

Er ist einer der teuersten und leistungsstärksten Mercedes, die man kaufen kann. Sein zweitüriges, zweisitziges Layout, kombiniert mit einem scharfen, einnehmenden Handling und einem wilden V8-Motor, platziert ihn fest im 911er-Gebiet.

Das Basismodell mit 516 PS ist ein spaßiges Auto, aber wer eine Waffe für die Rennstrecke sucht, wird sich für den wilden GT R entscheiden – 577 PS, mit einer gezielteren Fahrwerksabstimmung und einer Technologie, die es dem Fahrer erlaubt, flacher zu fahren und erstaunliche Zeiten zu erzielen.

Mercedes hat auch einen eigenständigen GT Black Series mit 720 PS vorgestellt, der zu einem Preis von 3.500 Dollar erhältlich sein wird. Weniger beeindruckend ist der Preis – mit 335.000 Pfund stellt er den AMG GT in eine ganz andere Klasse.

Der vielleicht beste Kompromiss für die Kunden ist der 549 PS starke GT C Roadster. Er ist schneller, agiler und attraktiver als das reguläre Modell, aber er ist stärker auf die Straße abgestimmt als der GT R. Der GT C Roadster ist ein leistungsstärkeres, agileres und attraktiveres Auto als der GT R, aber er ist auch teurer.

Anders als der GT R ist das Auto jedoch überraschend einfach zu fahren. Die Federung ist nicht zu steif, was den AMG GT auf langen, gemütlichen Fahrten sehr komfortabel macht. Leider fehlt es der Lenkung an der Natürlichkeit und Kommunikation des Porsche.

Mehr Berichte

Auto-Team-Test
Ausführlicher Test
Fahrtest

Der Preis des AMG GT und des AMG GT Roadster zeigt, dass die Modellfamilie vor allem mit einem Ziel konzipiert wurde. Nämlich der Mercedes-Familie einen sportlichen Konkurrenten zum allmächtigen Porsche 911 zu geben. Aston Martin Vantage, Audi R8 und sogar dem Jaguar F-Type R. Wenn Sie das Glück haben, das neueste AMG GT R Modell in Betracht zu ziehen, können Sie auch den luxuriösen McLaren 570S oder 570GT als Alternative in Betracht ziehen.

Die Modellpalette des Mercedes-AMG GT ist recht einfach: Die Einstiegsversionen sind entweder als Coupé oder als Roadster erhältlich. Er kann auch zur Night Edition aufgerüstet werden. Die Night Edition bietet eine coole schwarze Verkleidung und eine Reihe von Außenveredelungen.

Der GT C, der direkt nach dem GT R kommt, bietet einen kleinen Kompromiss in Bezug auf die Leistung. Er hat mehr Leistung als das Einstiegsmodell, eine breitere hintere Lauffläche und eine Fahrwerksabstimmung, die weitgehend vom GT R übernommen wurde. Das Ergebnis ist ein straßenorientierter Sportwagen, der komfortabel und kultiviert genug für den Alltag ist.

Alle AMG GT-Modelle verfügen über eine Version des 4,0-Liter-Twin-Turbo-V8, der auch in anderen AMG-Modellen zum Einsatz kommt. Der Motor ist vor dem Fahrer montiert, aber weit hinten in einem Layout, das Mercedes als Front-Mittelmotor bezeichnet. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe mit Schaltwippen, eine manuelle Schaltung ist jedoch nicht verfügbar.

Die Preise für den AMG GT beginnen bei rund 108.000 £ für das Coupé und 120.000 £ für den Roadster. Dementsprechend hoch sind die Betriebskosten, und jedes Modell ist in der Versicherungsgruppe 50 eingestuft (allerdings auf dem gleichen Niveau wie die Konkurrenz).

Das Fahrverhalten ist extrem scharf, aber der AMG GT ist weitaus gelassener und weniger einschüchternd, als man es von einem heckgetriebenen Sportwagen mit mehr als 500 PS erwarten würde. Alle AMG GT-Modelle verfügen über eine Version des 4,0-Liter-Twin-Turbo-V8, der auch in anderen AMG-Serienmodellen zum Einsatz kommt. Der Motor ist vor dem Fahrer, aber weit hinten in einem von Mercedes so genannten Front-Mittelmotor-Layout eingebaut. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe mit Schaltwippen, eine manuelle Schaltung ist jedoch nicht verfügbar.

LESEN SIE MEHR:

Verwandte Artikel

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Auch prüfen
Close
Back to top button