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Ford Transit Connect Kastenwagen im Test

Der Transit Connect bietet Pkw-ähnliches Fahrverhalten und Handling mit ordentlicher Ladekapazität und verfügbarer Technik.

  • Fahrdynamik
  • Praktische Kabine
  • Autoähnliche Technologie
  • Nutzlast kann mit der Konkurrenz nicht mithalten
  • Schwacher Benzinmotor
  • Optionale Sicherheitsausstattung

Ford hat den Namen Transit übernommen und schafft nun eine Familie von Transportern, wobei der Transit Connect am kompakten Ende des Spektrums angesiedelt ist. Wenn Sie einen kompakten Transporter mit viel Platz im Innenraum benötigen, ist er neben dem noch kleineren Transit Courier der beste Transporter für diese Aufgabe.

Der Transporter basiert auf der gleichen Plattform wie der Ford Focus Mk2 und Mk3, wodurch er überraschend viel Fahrspaß bietet. Noch besser: Mit dem Facelift 2018 wurden ein effizienterer 1.5 EcoBlue-Dieselmotor, ein verbessertes Aussehen und eine von Ford-Pkw entlehnte Bordtechnik eingeführt.

Dank dieser Kombination aus gutem Fahrverhalten und angemessener Technologie ist der Transit Connect im Segment der leichten Nutzfahrzeuge wettbewerbsfähig. Der Name Transit gibt dem Connect Auftrieb, und die breite Palette der angebotenen Versionen bedeutet, dass es für die meisten Anforderungen einen passenden Van gibt.

Über den Transit Connect

Die Kombination aus gutem Fahrverhalten und vernünftiger Technik macht den Transit Connect zu einem konkurrenzfähigen Fahrzeug im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Er hat einige ernsthafte Konkurrenten, darunter den Volkswagen Caddy, den Citroen Berlingo, den Opel Combo, den Peugeot Partner und den Fiat Doblo. Die Verbindung mit dem Namen Transit gibt dem Connect jedoch Auftrieb, und die breite Palette der angebotenen Versionen bedeutet, dass es einen Transporter für die meisten Anforderungen gibt.

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Ausführlicher Test
Praxistest

Wie die meisten Transporter in dieser Kategorie ist der Transit Connect als Kastenwagen in L1- und L2-Länge erhältlich, allerdings mit nur einer Dachhöhe. Alle Fahrzeuge verfügen über eine seitliche Schiebetür vorne (eine zweite Tür ist optional erhältlich) und zwei im Verhältnis 50:50 geteilte Hecktüren. Alle Transitfahrzeuge sind mit dünnen Stahlschotten und zwei Sitzen in der Kabine ausgestattet. Die Zwei-Personen-Bestuhlung ist für alle Insassen beengt, kann aber zu durchladbaren Doppelsitzen aufgerüstet werden.

Die Variante mit Doppelkabine im Transporter verfügt über eine zweite Sitzreihe und bietet Platz für fünf Fahrgäste, hat aber robuste Seitentüren aus Stahl (feste Fenster sind als Option erhältlich) und ist serienmäßig mit beweglichen Stahlgitterwänden ausgestattet. Wenn der Personentransport im Vordergrund steht, ist der Tourneo Connect eine reine Fahrgastversion des Transit Connect. Er ist vollverglast und bietet fünf oder sieben Sitzplätze. Der Innenraum ähnelt eher einem Pkw, mit Teppichboden und verbesserter Schalldämmung.

Als Motorisierung kommt im Ford Transit Connect der neueste Euro 6-konforme 1.5 EcoBlue-Diesel von Ford in den Leistungsstufen 75 PS, 100 PS und 120 PS zum Einsatz. Alle Versionen sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich, während die 100- und 120-Versionen auch mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe lieferbar sind. Wer keinen Diesel will, kann den 100 PS starken 1.0 EcoBoost-Turbo-Benziner von Ford mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe bestellen, allerdings nur in der Basisausstattung. Nur wenige Lkw-Käufer werden auf einen Diesel verzichten wollen, aber für leichte Arbeiten in der Stadt könnte ein kleiner Turbobenziner sinnvoll sein. Alle Lkw sind mit Frontantrieb ausgestattet, aber wenn Sie etwas mehr Traktion benötigen, können Sie alle Modelle mit einem manuellen Sperrdifferenzial und Allwetterreifen ausstatten.

Der Einstieg in die Transit Connect-Reihe ist die Leader-Version. Dieses Modell hat schwarze Kunststoff-Stoßfänger und Stahlfelgen, verfügt aber immerhin über Bluetooth Dab Radio, zentrale Fernbedienung, Multifunktionslenkrad und Reisecomputer sowie eine grundlegende Sicherheitsausstattung. Die Trend-Modelle verfügen über Stoßfänger und Kunststofffelgen in Wagenfarbe, elektrisch beheizbare Außenspiegel, Fords hervorragende Schnellreinigungsanlage für die Windschutzscheibe, Handschuhe und USB-Anschlussmöglichkeiten.

Hinzu kommen limitierte Alufelgen, Klimaanlage, automatische Beleuchtung und Scheibenwischer, schlüsselloser Start, Parksensoren hinten und eine Alarmanlage. Am oberen Ende der Palette bietet das Modell Sport doppelte Karosseriestreifen, Leichtmetallräder, Klimaanlage und teilweise gepolsterte Sitze, während das Modell Active das Ford Sync 3 Touch Offroad-Inspirations- und Unterhaltungssystem präsentiert. Diese Versionen umfassen die Van L1- und L2-Ausführungen. Die Vans mit Doppelkabine, die nur in den Ausführungen Leader und Trend erhältlich sind, verfügen serienmäßig über doppelte Seitenschiebetüren.

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