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Ford Ka im Test (2008-2016) – Innenraum, Design und Technik

Das moderne Design und die hohe Qualität des Innenraums haben den KA aufgewertet, aber die Infotainment-Auswahl war frustrierend

Typisches Beispiel – gekauft mit einem privaten Vertrag: Barpreis von £10.000,00, Anzahlung von £1500,00, geschuldet £8.500,00 für 4 Jahre bei 7,9% typischer See (fest). Nach monatlichen Zahlungen von £47 £133,25 beträgt die Abschlusszahlung £4095,51. Die gesamten Kreditkosten belaufen sich auf £1991,51 und die Gesamtzahlungen auf £11.991,51. Basierend auf 8000 Meilen pro Jahr, wird die Gebühr überschritten, wenn die Kilometerzahl überschritten wird. Die Mittel sind nur für den Staat 18+.

Die gewölbte Deckenlinie gab dem Ford KA MK2 die Idee von seinem Fiat 500-Geschwisterchen, aber erst als die Familie kam.

Im Ausland dominiert vor allem eine scharfe und moderne Optik wie beim schrumpfenden Ford Fiesta. Dies ist ein anderer Designansatz als der des kraftvollen Retro 500 und steht in starkem Kontrast zum ursprünglichen KA mit seinen charakteristischen Kurven, funktioniert aber sehr gut.

Die Studio- und Edge-Versionen des KA waren nicht serienmäßig mit Leichtmetallrädern ausgestattet, dafür bot Ford bei letzteren eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung an.

Die Modelle Zetec und Upper waren mit Nebelscheinwerfern, beheizbaren Außenspiegeln und einer im Verhältnis 50:50 geteilten Rückbank ausgestattet, aber für ein Stadtauto war der Ford KA teuer.

Der Innenraum war einfach, elegant und hatte ein hochwertigeres Ambiente, als man es bei einem Stadtauto erwarten würde. Leider haben der Volkswagen Up! s, der Skoda Citigo, der Seat MII und andere junge Konkurrenten nicht geschlafen, und es ist ein wenig enttäuschend, dass einige der billigsten Materialien des Fiat 500 mit Radiobedienung in den Innenraum des KA eingeflossen sind.

Satellitennavigation, Stereoanlage und Infotainment

Während viele der neuesten Stadtautos über Touchscreen-Optionen verfügen, die ein Smartphone auf dem Armaturenbrett nachbilden, blieb der Ford KA völlig unverzichtbar. Vor allem Fahranfänger könnten unbeeindruckt sein von der Tatsache, dass sie ihr Telefon nicht synchronisieren, E-Mails lesen, die Wettervorhersage abrufen oder Kartenmaterial nutzen können.

Für Käufer, die sich nicht für Konnektivität interessieren, ist das Basismodell Studio ausreichend. Es verfügt über einen Radio/CD-Spieler mit vier Lautsprechern und einen MP3-kompatiblen Anschluss. Das Studio Connect-Modell sollte aufgerüstet werden, wenn Bluetooth, USB-Anschluss und Audiobedienelemente am Lenkrad benötigt werden.

Die Titanium-Ausführung bietet zusätzlich ein Advanced Music Pack mit einem Subwoofer, einem Verstärker und sechs Lautsprechern.

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