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Ford Fiesta Mk4 Testbericht

Ford Fiesta MK4 MK4 Mondeo inspiriert Mondeo ist ein explosives Auto, aber jetzt zeigt sein Alter

1995, als die vierte Generation des Fiesta auf die Straße kam, hatte sich Ford als Autohersteller für begeisterte Fahrer neu definiert. Das ursprüngliche Modell der Mondeo-Familie war ein Modell von 1993, und die daraus gezogenen Lehren wurden zwei Jahre später auf den Supermini übertragen.

Der MK4 basierte auf seinem Vorgänger, doch wesentliche Änderungen bei der Aufhängung, der Karosseriesteifigkeit und der Motorenpalette führten dazu, dass diese beiden Fahrzeuge trotz ihrer optischen Ähnlichkeit mit den älteren Modellen auf der Straße blieben.

Das Herzstück der Umstellung des Fiesta vom Dobro auf das Potenzial war die Einführung des Hightech-Motors Sigma (genannt Zetec). Mit doppelten Nockenwellen und 16 Ventilen waren diese Aggregate wesentlich fortschrittlicher als die CVH- und Stößel-HCS-Motoren der älteren Fahrzeuge, auch wenn letztere weiterhin in importierten Modellen verwendet wurden. Der Sigma-Motor, der mit 1,25, 1,4 oder 1,6 Litern Hubraum erhältlich war, ist auch heute noch im Einsatz.

Das Auto auf unserem Foto hatte definitiv eine süße Version. Mit einem Gewicht von weniger als 1.000 kg ist der eifrige Vierzylinder schnell und fast schon ein Hot Hatch. Noch besser ist, dass er mit einem stilvollen 5-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt ist.

Wenn man sich umdreht, kann man sehen, dass die Verbesserungen zu einem flexiblen und attraktiven Handling führen. Im Vergleich zu den heutigen Kleinwagen ist der MK4 flexibel und vermittelt Vertrauen. Beim Durchfahren einer Reihe von Kurven lächelt man, während man die Rückmeldung des schnellen Lenkrads und der Bedienelemente genießt. Diese Flexibilität geht jedoch einher mit einem elastischen Fahrverhalten und einer ordentlichen Raffinesse.

Wenn man jedoch über die Fahrmöglichkeiten hinausblickt, scheint das Auto ein 20 Jahre altes Design zu sein. Das Interieur ist logisch und gut gezeichnet, aber die Holzimitat-Getriebeversion unseres Tests ist ein wenig fantasievoll. Aber was diesen Fiesta wirklich altern lässt, vor allem im Fond, ist der Mangel an Platz. Schon damals litt der MK4 darunter.

Lifting hat das Auto 1999 aufgefrischt, aber während es den Standard für Fahrspaß gesetzt hat, haben seine Gegner in Sachen Platz, Ausstattung und Lust weitergemacht. Dennoch, wenn Sie einen ausgezeichneten MK4 finden, gibt es viel Lächeln pro Kilometer für weniger Geld als in einigen anderen Autos.

Fiesta-Fakten: Die große Neuigkeit des MK4 Fiesta war der Einsatz des hochentwickelten Sigma-Motors, der in Zusammenarbeit mit dem japanischen Hersteller Yamaha entwickelt wurde. Zum ersten Mal ist auch ein großes Auto-Kit mit Beifahrerairbag und Klimaanlage erhältlich.

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