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Dodge Caliber Fließheck Test (2006-2009)

Ich begrüße den Ansatz von Dodge. Allerdings ist er nicht sehr raffiniert oder gut gemacht.

Ein typisches Beispiel – Kauf eines privaten Vertrags: Barpreis £10.000,00, Anzahlung £1500,00, Darlehen £8.500,00 für 4 Jahre zu 7,9% repräsentativem APR (fest). 47 monatliche Zahlungen von 133,25 £, gefolgt von einer Abschlusszahlung von 4095,51 £. Die Gesamtkosten des Kredits belaufen sich auf £1991,51, was einer Gesamtzahlung von £11.991,51 entspricht. Die Gebühren für überflüssige Kilometer werden auf der Grundlage von 8000 Meilen pro Jahr berechnet. Die Finanzierung gilt nur für Personen ab 18 Jahren.

Der Dodge ist ein großes Auto und hat viel Bodenfreiheit. Das scheint sein Fahrverhalten zu beeinträchtigen. Die Karosseriekontrolle ist mangelhaft, und bei schneller Beschleunigung kann es leicht zu einem Lenkmoment kommen – die Lenkung reagiert kaum, und das Auto lässt sich eher wie ein SUV als wie ein Fließheck fahren. Glücklicherweise ist das Fahrverhalten ruhig, und der Calibre ist auf der Autobahn viel komfortabler als auf kurvigen Landstraßen, obwohl Windgeräusche bei hohen Geschwindigkeiten ein Problem darstellen. Die Dieselmodelle werden den Großteil der Verkäufe ausmachen, und der von VW gebaute 2,0-Liter-Motor mit 138 PS ist kraftvoll und attraktiv und zieht in allen Gängen gut durch. In Verbindung mit dem raffinierten Sechs-Gang-Getriebe lässt sich der Dodge in der Stadt leicht fahren, auch wenn die Kupplung schnell einrastet. Die Kraftentfaltung ist sanft und das Turboloch ist minimal. Auf unserer Teststrecke lief er gut und erreichte die 100 km/h in 9,7 Sekunden.

Der Einstieg in den wettbewerbsintensiven Markt für Familienkombis ist keine leichte Aufgabe. Deshalb hat Dodge für den Caliber ein so ungewöhnliches Design gewählt. Die hohe Bodenfreiheit, der breite Radstand und das SUV-Design sind gewöhnungsbedürftig. Aber die riesigen Proportionen täuschen über die Größe hinweg. Er ist nicht so groß, wie er aussieht. Er ist vergleichbar mit einem Ford Focus. Der Caliber ist mit zwei Benzinmotoren und einem VW-Diesel erhältlich und verfügt über fünf Ausstattungsstufen. Er konkurriert mit Mainstream-Modellen wie dem Vauxhall Astra, dem Honda Civic, dem Volkswagen Golf, dem Seat Leon und dem Citroen C4, aber auch mit Budget-Modellen wie dem Kia Cee’d.

Platzangebot Der Kofferraum bietet reichlich Platz. Er ist nicht sehr tief, bietet aber viel Platz, wenn die Sitze auf- oder umgeklappt sind. Außerdem gibt es clevere, flexible Details. Die Innenbeleuchtung lässt sich ausklappen und als Taschenlampe verwenden, aber die Käufer können auch die Vorteile einer Funktion namens MusicGate nutzen. Dabei handelt es sich um zwei Lautsprecher, die beim Öffnen der Heckklappe herunterklappen. Das praktische Gefühl setzt sich im Inneren des Fahrzeugs fort. Die Kopffreiheit und die Beinfreiheit im Fond sind gut – der Caliber fühlt sich sogar geräumiger an als viele seiner Konkurrenten. Vieles im Innenraum wirkt so, als wäre er mit wenig Geld gebaut worden. Türverriegelungsstifte und Türinnengriffe sind zwei offensichtliche Bereiche, in denen der Kunststoff spröde und anfällig ist. Am Design des Armaturenbretts gibt es jedoch wenig auszusetzen. Es ist schlicht und elegant, mit attraktiven Chromverzierungen, aber die weißen Paneele leuchten nachts grün auf und sorgen für einen edlen Look. Darüber hinaus ist der Caliber ein bemerkenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man die solide Serienausstattung aller Modelle bedenkt. Allerdings, während der Wert beibehalten prognostiziert es wird immens auf dem Gebrauchtmarkt zu kämpfen, sind Service-Intervalle kurz auf nur 9.000 Meilen, und der Diesel-Auto getestet ergab eine außergewöhnliche 35,7 mpg. 3 Meilen.

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