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BMW i4 Testbericht

Der BMW i4 ist ein elegantes, solide gebautes und in der Regel gut zu fahrendes Elektroauto, das man ohne weiteres empfehlen kann.

  • Qualität der Konstruktion
  • Anständige Reichweite
  • Beeindruckende eingebaute Technik
  • Teuer auf dem Markt im Vergleich zur Konkurrenz
  • Knapper Platz im Fond
  • Teure Zusatzausstattung

Typisches Beispiel – Kauf eines privaten Vertrags: Barpreis £10.000,00, Anzahlung £1500,00, Kreditaufnahme £8.500,00 zu einem repräsentativen effektiven Jahreszins (fest) von 7,9% über 4 Jahre. Abschlusszahlung von 4095,51 £, nach 47 monatlichen Zahlungen von 133,25 £. Die Gesamtkosten des Kredits belaufen sich auf £1991,51 bei einer Gesamtzahlung von £11.991,51. Die Gebühren für überschüssige Kilometer werden auf der Grundlage von 8000 Meilen pro Jahr berechnet. Die Finanzierung gilt nur für Personen ab 18 Jahren.

BMW hat mit seinem vollelektrischen i4 Gran Coupe hervorragende Arbeit geleistet. Die Umstellung auf Batteriebetrieb unterstreicht nur die renommierte Ingenieurskunst des deutschen Herstellers, und die Käufer können sicher sein, dass die fahrerorientierte DNA des Unternehmens nicht verloren geht.

Aber nicht nur begeisterte Autofahrer sind vom i4 beeindruckt. Das Gran Coupe strahlt Qualität aus, ist mit modernster Technik ausgestattet und verfügt über eine ordentliche Reichweite und eine praktische Schnellladefunktion, die es zu einem exzellenten Allrounder machen. Ja, der i4 ist ein bisschen teurer als seine Konkurrenten, aber er ist jeden Cent wert.

Über den BMW i4

BMW hat eine lange Tradition in der Herstellung von Autos, die sich hervorragend fahren lassen. Egal, ob es sich um eine Limousine oder einen schrulligen Kleinwagen, einen großen SUV oder einen zweisitzigen Roadster handelt, die Automobilindustrie bietet immer wieder Autos an, die Lust darauf machen, sich hinter das Steuer zu setzen.

Während der Wandel hin zu einer rein elektrischen Zukunft immer schneller voranschreitet, haben die bayerischen Autohersteller bereits bewiesen, dass sie in der Lage sind, begehrenswerte Elektroautos zu bauen. Der batteriebetriebene iX3 basiert auf dem X3 mit Verbrennungsmotor, tauscht aber die 4×4-Fähigkeit des urbanen SUVs gegen einen agileren Hinterradantrieb ein. Ein erstaunlich hoher Standard an Komfort, Raffinesse und Technologie im Innenraum.

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Während SUVs, Crossover und kleinere Superminis derzeit den Markt für Elektroautos dominieren, hat BMW mit dem i4 Gran Coupe dem Trend etwas entgegengesetzt. Der Fünftürer konkurriert mit Modellen wie dem Tesla Model 3 und dem Polestar 2, aber jeder, der schon einmal eine aktuelle 3er Limousine oder ein 4er Coupé gefahren ist, kennt den i4 (das Premium-Elektroauto des Jahres 2022) auf Anhieb, was einigen Leuten den Übergang zum reinen Elektroauto erleichtern dürfte. Reichweitenangst sollte kein Thema sein, denn alle i4-Modelle können mit einer einzigen Ladung der 80,7-kWh-Batterie mehr als 300 Meilen zurücklegen.

Das heckgetriebene Modell i4 eDrive40 leistet 335 PS und ist entweder in der Sport- oder der begehrten M Sport-Ausstattung erhältlich, während der M50 mit 536 PS das erste Elektrofahrzeug ist, das von der Motorsportabteilung der BMW M Division unterstützt wird. Alle Modelle sind serienmäßig mit Luftfederung ausgestattet, während der M50 mit Allradantrieb und adaptiven M Dämpfern für mehr Stabilität im Grenzbereich sorgt.

Der i4 beginnt bei etwa 53.000 Pfund und ist damit teurer als das Tesla Model 3 oder der Polestar 2. Um die Leistung des M50 zu testen, sind zusätzliche 10.000 Pfund erforderlich. Aber die Attraktivität des i4 im Vergleich zu seinen Benzinern ist unbestreitbar. Der 430i Gran Coupe M Sport Pro Edition mit Hinterradantrieb kostet über 50.000 Pfund, hat aber weniger Leistung als der i4 (242 PS), einen Durchschnittsverbrauch von 39 mpg und CO2-Emissionen von 161 g/km. Der i4 ist nicht schlecht zu fahren und ein ziemlich gutes Argument für den Umstieg auf Batteriebetrieb.

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