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BMW i3 (2013-2022) im Test – Innenraum, Design und Technik

Das Erscheinungsbild des Originalfahrzeugs und der gestaltete Innenraum bilden die Kulisse für ein technisches Meisterwerk

Typisches Beispiel – Kauf mit privatem Vertrag: Barpreis von £10.000,00, Anzahlung von £1500,00, Schulden von £8.500,00 für 4 Jahre zu 7,9% typischer See (fest). Monatliche Zahlungen von £47 £133,25, dann Abschlusszahlung von £4095,51. Die gesamten Kreditkosten betragen £1991,51 und die Gesamtzahlungen £11.991,51. Basierend auf 8.000 Meilen pro Jahr, wird die Gebühr überschritten, wenn die Kilometerzahl überschritten wird. Die Mittel sind nur für Personen ab 18 Jahren förderfähig.

Der BMW I3 steht auf einer speziell entwickelten Plattform und ist von Anfang an als Elektrofahrzeug konzipiert.

Die Details stammen vom BMW I3 Konzept, das 2011 vorgestellt wurde. Das batteriebetriebene Auto sieht aus, als käme es direkt vom Computerbildschirm des Designers, selbst ein Jahrzehnt später.

Die hohen und schmalen Proportionen verleihen dem i3 eher das Aussehen eines MPV als eines Familienwagens, aber man könnte behaupten, dass er eine eigene Kategorie darstellt. Die stark ausgeformten Karosserieteile sind aus leichtem Kunststoff gefertigt, aber die Motorhaube und die hintere Glastür sind in glänzendem Schwarz gehalten. Weitere Merkmale sind die kantigen Fensterlinien, die Rückleuchten und die metallisch-blauen Zierelemente am Kühlergrill und an den unteren Schwellern.

Die futuristische Stimmung setzt sich im Innenraum fort. Dank der sich nach hinten öffnenden Türen und dem Fehlen der Borna B ist der Einstieg leicht möglich, erfordert aber das Passieren eines breiten Regals. Im Innenraum findet man ein intelligent verpacktes und phantasievoll gestaltetes Layout vor, das einfach zu bedienen und schön verarbeitet ist. Für die Fondpassagiere könnte es schwierig sein, in den Fond zu gelangen, aber die Vordersitze lassen sich nach vorne klappen und ermöglichen so einen einfachen Zugang.

Wenn Sie auf dem Fahrersitz Platz nehmen, werden Sie als Erstes zwei große Infotainment-Bildschirme entdecken, von denen sich einer vor dem Fahrer befindet und der andere scheinbar über der Mitte des Armaturenbretts “schwebt”. Diese Geräte zeigen alles an, von der Geschwindigkeit bis hin zu Satellitenkarteninformationen, die über einen Wählschalter in der Mittelkonsole abgerufen werden können. Zur Auswahl stehen Zierelemente aus Holz, Metall, Stoff und Leder in Kombination mit dem, was BMW die “innere Welt” nennt.

Der Motor ist an den Hinterrädern montiert, die Batterie ist im Rahmen versteckt und der Boden ist flach. Es gibt keinen Getriebetunnel, der die vorderen Passagiere trennt, so dass nur ein offener Raum bleibt.

Satellitennavigation, Stereoanlage und Infotainment

BMW hat sich entschieden, im i3 kein eigenes Infotainmentsystem anzubieten. Das 10-Zoll-Display ist ordentlich auf dem Armaturenbrett montiert, aber die Grafik ist immer noch sauber und die iDrive-Kontrollreaktion auf der Mittelkonsole ist sauber.

Darüber hinaus gibt es DAB-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Zugang zu verschiedenen Anwendungen für soziale Netzwerke, Musik und E-Mail. Sie können sogar mit einem Harman Kardon Audiosystem aufrüsten. Apple Carplay Vorbereitung ist auch in späteren Fahrzeugen enthalten, aber Sie müssen sich für ein kostenloses BMW ConnectedDrive Konto anmelden.

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