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BMW 116d EfficientDynamics Testbericht

Wir testen den BMW 1er in seiner hypergrünen EfficientDynamics Plus-Ausführung.

Für die meisten Käufer bietet der 116D in der Basisversion alles, was sie brauchen. Er hat einen Schadstoffausstoß von 94 g/km, verbraucht 78,5 mpg und ist mit 62 km/h immer etwas schneller. Das EfficientDynamics Modell kostet 850 £, aber für Flottenkunden ist es aufgrund der Einsparungen bei der Kfz-Steuer und des zusätzlichen Vorteils der Kraftstoffeinsparung ein attraktives Angebot.

Die BMW 1er Reihe macht etwa 20 % aller BMW-Verkäufe aus – nach der größten 3er Reihe. Diese Woche wurde eine aufgefrischte 3er-Reihe vorgestellt, und zeitgleich kommt ein neuer 1er an die britische Küste, um zum ersten Mal im Vereinigten Königreich herumzufahren.

75 % der Modelle der Serie 1 werden mit Geldmitteln gekauft, wobei etwa ein Drittel aller Verkäufe an Firmenkunden geht. Vor diesem Hintergrund ist dieses 116D EfficientDynamics Plus Modell wohl das wichtigste in der Facelift-Reihe der 1er Reihe. Es macht ihn zum effizientesten BMW Diesel aller Zeiten.

Wie der MINI liefert auch der ED Plus 114 PS und 270 Nm Drehmoment. Durch aerodynamische Verbesserungen ist er jedoch noch sparsamer geworden – man beachte die beispiellosen 83,1 mpg und 89 g/km CO2. Der neue Volkswagen Golf BlueMotion bleibt das sparsamste Familienauto (88,3 MPG), aber der BMW ist nicht so weit weg von diesem Rhythmus.

Ein CO2-Ausstoß von weniger als 100 g/km bedeutet, dass die Transportkosten entfallen, und der 1-Prozent-Gewinn, der mit der Auslieferung von Geschäftswagen verbunden ist, spart Firmenwagenfahrern eine beachtliche Rate von 104 £ pro Jahr. .

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Aber bei all diesen ökologischen Veränderungen sollte man nicht denken, dass das Fahren keinen Spaß macht. Alle Modelle der Serie 1 sind wieder da, und der ED hat genau die gleichen Leistungs- und Drehmomentwerte wie der Basis-116D.

Bei den richtigen Geschwindigkeiten fühlt er sich sehr dynamisch an, aber das Verhältnis zwischen den Getrieben bedeutet, dass Sie hart genug arbeiten müssen, wenn Sie schnell vorankommen wollen. Die Aktion ist auch sehr subtil, und der entsprechende Audi A3 sieht seidenweich aus. Fahrer, die noch ein paar Kilometer vor sich haben, werden enttäuscht sein, wenn sie hören, dass es keine Automatikschaltung gibt. Das ist schade, denn das 8-Gang-ZF von BMW ist eines der besten auf dem Markt.

Auf der Autobahn ist es etwas weniger kultiviert als sein Vierzylinder-Geschwisterchen. Unserem Testwagen fehlten die optionalen einstellbaren Stoßdämpfer, was ihn unterwegs etwas komfortabler machte, aber trotz der anspruchsvollsten Ökoreifen ist er einfach nur unkomfortabel. Der Innenraum ist mit einigen neuen Verkleidungsmaterialien übersät, die überall verstreut sind, was die Qualität ein wenig anhebt, und die stützenden Vordersitze machen es zu einem langen Weg zum Spielen. Auch die serienmäßige Ausstattung kann sich sehen lassen, und selbst denjenigen, die einen Blickkontakt herstellen, wird nicht auffallen, dass man sich für einen sparsamen Diesel entschieden hat.

Ab September werden alle BMW-Modelle serienmäßig mit einem Satellitennavigationssystem ausgestattet sein, das vor den Gegnern beginnt. Die Mercedes A-Klasse hat nicht einmal DAB-Radio, aber die Serie 1 hat 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Konnektivität und ein Multifunktionslenkrad. Klimaanlage, Parksensoren hinten, Licht- und Wischautomatik gehören ebenso dazu wie neue LED-Rückleuchten und ein verbessertes Stoßfängerdesign.

Der Innenraum bleibt derselbe, und obwohl er nicht mit dem Volkswagen Golf oder dem Ceato Leon mithalten kann, vergrößert sich der 360 Liter fassende Kofferraum bei umgeklappten Rücksitzen auf 1.200 Liter – genug, um eine wachsende Familie unterzubringen. Das Gleiche gilt für die Rücksitze, die für größere Passagiere ausreichen, aber etwas beengt sind.

Neben dem Basismodell 116d und dem umweltfreundlichen 116d ED Plus haben die Käufer die Wahl zwischen dem leistungsstärkeren 118d oder 120d und der Topversion 125d mit 221 PS. Der bisherige 118i wurde in 120i umbenannt, während der 116i in 118i umbenannt wurde, was eine deutliche Leistungssteigerung seit der Einführung des Namens im Jahr 2004 widerspiegelt. Leistungsfans haben nach wie vor die Wahl zwischen dem 125i und dem M135i Benziner, letzterer mit einer Leistungssteigerung von 10 PS, um mit dem 322 PS starken M235i mithalten zu können. Der Innenraum bleibt dagegen unverändert, kann aber nicht mit dem VW Golf oder dem SEAT verglichen werden. Der 360 Liter fassende Kofferraum des Leon lässt sich bei umgeklappten Rücksitzen auf 1.200 Liter erweitern – genug, um eine wachsende Familie zu beherbergen. Das Gleiche gilt für die Rücksitze, die für größere Passagiere ausreichend, aber etwas eng sind.

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