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Audi RS 3 (2014-2017) im Test – Praktisch, komfortabel und geräumig

Die Kombination aus kraftvoller Leistung und familienfreundlicher Zweckmäßigkeit des Audi RS3 ist schwer zu finden.

Ein typisches Beispiel – Kauf mit Privatvertrag: Barpreis £10.000,00, Anzahlung £1500,00, Kredit £8.500,00 zu einem repräsentativen effektiven Jahreszins (fest) von 7,9% über 4 Jahre. 47 monatliche Zahlungen von 133,25 £, gefolgt von einer Abschlusszahlung von 4095,51 £. Die gesamten Kreditkosten belaufen sich auf £1991,51 bei einer Gesamtzahlung von £11.991,51. Die Gebühren für überflüssige Kilometer werden auf der Grundlage von 8000 Meilen pro Jahr berechnet. Die Finanzierung gilt nur für Personen ab 18 Jahren.

Nur wenige Autos auf dem Leistungsniveau des RS 3 bieten ein so praktisches Layout. Erhältlich in zwei Karosserievarianten, ist das praktischste Modell der traditionelle Sportback. Mit fünf Sitzen, fünf Türen und einer flexiblen Heckklappe ist er fast so vielseitig wie der reguläre A3, verfügt aber über ein Kofferraumvolumen von 335 Litern, 45 Litern weniger als der reguläre A3 Sportback.

Im Innenraum sorgen tiefe Ablagefächer in den Türen sowie zahlreiche Taschen und Becherhalter für ein optimales Platzangebot. Außerdem gibt es ein großes Handschuhfach und ein tiefes Fach mit Deckel zwischen den Vordersitzen. Apropos, die Audi-Flügelsportsitze sind nicht nur ausgezeichnet, sondern auch bequem und stützend, mit einer Fahrposition, die sich an alle Größen und Formen anpassen lässt.

Die RS 3-Limousine ist auch sehr praktisch, aber die nackten Zahlen sind aufgrund der Kofferraumklappe etwas irreführend. Wie bei der Schräghecklimousine ist der 315 Liter fassende Kofferraum kleiner als der der normalen A3-Limousine, aber dieses Modell bietet 100 Liter weniger Ladekapazität.

Auch die straffere Federung macht den RS 3 auf langen Strecken und unebenen Straßen ermüdender als den A3 Diesel. Aber mit viel Leistung und einem ruhigen Fahrgastraum ist der RS 3 gut für lange Fahrten geeignet. Bedenken Sie, dass der Standardtank des A3 mit 55 Litern recht bescheiden ausfällt, so dass Sie ziemlich oft zum Tanken anhalten müssen.

Mit 4.335 mm Länge und 1.800 mm Breite ist der RS 3 Sportback vergleichbar mit dem Mercedes AMG A45. Die RS 3 Limousine ist mit 4.479 mm Länge etwas länger als der Sportback und hat einen längeren hinteren Überhang, was das Einparken erschwert.

Beinfreiheit, Kopffreiheit und Passagierraum

Audi hat den Radstand (Abstand zwischen Vorder- und Hinterachse) des RS 3 im Vergleich zum A3 3-Türer um 35 mm verlängert.

Das Auto bietet Platz für fünf Passagiere, aber mit zwei Sitzen auf der Rückbank ist es viel komfortabler als ein Dreisitzer. Sowohl auf den Beifahrersitzen als auch auf den hinteren Außensitzen gibt es serienmäßig ISOFIX-Kindersitzbefestigungen.

Hier beweist Audi seine Praxistauglichkeit. Der serienmäßige A3 Sportback hat ein komfortables Kofferraumvolumen von 380 Litern, während der RS 3 nur 335 Liter fasst und damit nur geringfügig mehr als manche Superminis. Diese Verringerung ist darauf zurückzuführen, dass unter dem Boden der Platz für die Hinterachse und die Batterie des Allradantriebs fehlt (der größere Fünfzylindermotor sorgt dafür, dass unter der Motorhaube nicht genug Platz ist).

Wenn die Rücksitze entfernt werden, steigt der effektive Laderaum auf 1.175 Liter. Das ist mehr Kapazität als beim Mercedes AMG A45. Die kombiähnliche Linienführung des Sportback trägt dazu bei, die Praktikabilität zu maximieren, aber er hat auch eine relativ niedrige Ladekante.

Die RS 3 Limousine ist mit 315 Litern sogar noch kleiner. Die Sitze sind serienmäßig geteilt und umklappbar, aber Audi macht keine Angaben zur Gesamtkapazität des Kofferraums.

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