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Audi A3 im Test – Innenraum, Design und Technik

Schlicht im Äußeren, innovativ im Inneren: Der Audi A3 ist ein elegantes, vollwertiges Familienauto mit Schrägheck.

Typisches Beispiel – Kauf mit privatem Vertrag: Barpreis von £10.000,00, Anzahlung von £1500,00, Kreditaufnahme von £8.500,00 für 4 Jahre zu 7,9% typischerweise (fest). Nach monatlichen Zahlungen von £47 £133,25 beträgt die Abschlusszahlung £4095,51. Die gesamten Kreditkosten betragen £1991,51 und die Gesamtzahlungen £11.991,51. Basierend auf 8000 Meilen pro Jahr, wird die Gebühr überschritten, wenn die Kilometerzahl überschritten wird. Die Mittel sind nur für Personen ab 18 Jahren förderfähig.

Nach dem Erfolg des Vorgängermodells der dritten Generation hat Audi nicht versucht, ein radikal anderes Aussehen für den A3 zu entwerfen. Im Gegenteil, dieses Design entwickelt das Aussehen der Audi-Familie mit einer großen zellenförmigen Frontmaske zusammen mit aggressiveren seitlichen Luftkanälen und schrägen LED-Scheinwerfern weiter.

Es gibt eine sichtbare Falzlinie entlang der Türen und die Rückseite ist völlig neu, aber das Gesamtergebnis ist eindeutig A3.

Dem Innenraum des A3 hat Audi viel Aufmerksamkeit gewidmet. Das Armaturenbrett hat viele Ecken und ist nicht mehr so konservativ wie bei den Vorgängermodellen. Die Fassade ist jetzt mit Aluminiumimitat verziert.

Die Standardausstattung ist gut: 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisch einstellbare, elektrisch anklappbare Spiegel, eine Klimaanlage und die Einstiegsausstattung Technik mit Satellitennavigation, Bluetooth und DAB-Radio. Ein Sport-Upgrade bringt 17-Zoll-Räder, Audi Drive Select, Lederpolsterung, Klimaanlage und eine mattschwarze Außenfarbe.

Eine weitere Aufwertung bringt größere Räder, sportlichere Sitze, eine verbesserte Lederausstattung, ein Datenschutzglas, ein flaches Lenkrad und ein schwarzes Stylingpaket.

Satellitennavigation, Stereoanlage und Infotainment

Der A3 macht jetzt einen massiven Schwenk hin zu einer digitaleren Umgebung. Jede Version des Fahrzeugs verfügt jetzt serienmäßig über ein digitales 10,25-Zoll-Dashboard, aber das größte, ein 12,3-Zoll-Virtual-Cockpit-System, ist als Option für die S-Line-Version erhältlich. Alle britischen Fahrzeuge verfügen außerdem über einen zentralen 10,1-Zoll-Touchscreen.

Das Infotainment-System ist eine bekannte Größe, da es in den meisten Audi-Modellen zum Einsatz kommt. Zu Beginn lädt es etwas langsam, aber die Darstellung und Bedienung ist klar und kompetent. Es ist ein echtes Stück großer Autotechnologie in einem kompakten Fließheck. Unser einziges Problem ist, dass es nur auf Touch-Eingabe basiert und es keinen MMI-Drehwähler oder andere Bedienelemente gibt, die unterwegs leicht zu bedienen sind.

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